Stadtrat plant Treppenlifte in öffentlichen
Gebäuden

New Yorks Politik
In New York
ist eine erfreuliche Entwicklung festzustellen. Die Politiker
bemühen sich seit Jahren verstärkt um eine Barrierefreiheit und
wollen somit ihren Teil dazu beitragen, dass gehbehinderte
Menschen nicht mehr so benachteiligt sind. Diese Zielsetzung
findet sowohl unter den Politikern als auch unter der
Bevölkerung große Zustimmung. Es wird eben grundsätzlich als
positiv empfunden, wenn man den benachteiligten Menschen das
Leben erleichtern möchte. In diesem Zusammenhang liegen auch
bereits genaue Pläne vor. In öffentlichen Gebäuden möchte man
Treppenlifte einbauen, sodass
gehbehinderte Menschen ganz ohne Hilfe ein höheres Stockwerk
erreichen. Zwar ist noch nicht bekannt, zu welchem Zeitpunkt
öffentliche Gebäude auf diese Art und Weise erweitert werden
sollen, doch Experten gehen davon aus, dass dies noch im
Jahre 2009 geschehen wird. Zunächst nur in einigen
ausgewählten Gebäuden, über die darauf folgenden Jahre
sollen aber immer wieder weitere Gebäude hinzukommen. Es
gibt sogar bereits Gerüchte, dass ein deutsches Unternehmen
mit dieser Aufgabe beauftragt werden soll. Dies mag zunächst
einmal verwunderlich erscheinen, hat jedoch durchaus seine
Begründung. Wenn nämlich Experten im Bereich der
Treppenlifte gesucht werden, so gerät man automatisch an das
Unternehmen Lifta Treppenlift. Seit über 25 Jahren ist diese
Firma im Bereich der Treppenlifte tätig, wodurch man sich
auch zu einem der Marktführer entwickeln konnte. Jedoch ist
die Vermutung, dass dieses Unternehmen in New York tätig
wird, derzeit noch nicht bestätigt. Der Geschäftsführer von
Lifta gab in diesem Zusammenhang bekannt, dass noch kein
konkretes Angebot auf dem Tisch liegt. Ebenso wurde aber
auch gesagt, dass man an einer Zusammenarbeit mit New Yorks
Politik durchaus interessiert wäre. Schließlich verfolgen
die Politiker aus New York die selben Ziele wie das Lifta
Unternehmen: Vollständige Barrierefreiheit, damit
gehbehinderte Menschen im Alltag nicht mehr ausgeschlossen
sind.
Auch
innerhalb Deutschland ist man bereits darauf aufmerksam
geworden, welch erfreuliche Entwicklung in New York vonstatten
geht. Grund genug, um so etwas auch in Deutschland zu
verlangen. Die Bundesrepublik gilt zwar grundsätzlich als sehr
entgegenkommend gegenüber körperlich- oder psychisch
behinderten Menschen, doch eine entsprechende Erweiterung in
öffentlichen Gebäuden ist noch nicht überall festzustellen.
Fahrstühle sind zwar oftmals vorhanden, doch in den Gebäuden
ohne Fahrstühle sind die betreffenden Personen vollkommen
aufgeschmissen. Rollstuhlfahrer müssten in solch einem Fall zum
Beispiel fremde Personen darum bitten, sie in das nächste
Stockwerk zu tragen. Dies wird jedoch verständlicherweise von
vielen Behinderten als Demütigung empfunden und ist daher keine
Alternative. Hinzu kommt auch noch das Problem, dass viele
Rollstuhlfahrer auch mit Übergewicht zu kämpfen haben, sodass
es ohnehin unmöglich wäre, sie ein Stockwerk nach oben zu
tragen. Dies sollte ein Grund sein, um auch in Deutschland nach
mehr Treppenliften zu verlangen. Das Unternehmen Lifta Treppenlift gab bereits bekannt,
dass man auch mit der Bundesregierung gerne zusammenarbeiten
würde, um öffentliche Gebäude mit einem entsprechenden Lift
auszustatten. Diese Forderung kommt nun auch im Kreise der
Behindertenverbände immer mehr auf. Ein Sprecher eines
Behindertenverbandes sagte zum Beispiel, man müsse endlich
um eine vollständige Barrierefreiheit bemüht sein und daher
Treppenlifte einbauen. Fraglich ist nur, ob die Politiker
dies ähnlich sehen. Schließlich ist die Bundesregierung in
sämtlichen Bereichen um Einsparungen bemüht. Jedoch sollte
klar und deutlich gesagt werden, dass man an dem Wohl
benachteiligter Menschen einfach nicht sparen
darf.
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